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Metzinger Geschichten

Am 8. Oktober öffnet die Besede im Stall in Glems. Siehe auch auf

www.besenkalender.besenheftle.de

Clicken Sie die Seite Metzingen an.

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Die Zeilen auf dieser website, die sich mit der Stadt Metzingen, dem Oberbürgermeister und dem Leiter der Stadtkasse beschäftigen, stelle ich vom 30. September 2009 an ins Archiv dieser website. Es gibt schließlich Wichtigeres.

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Nun hat mich ein Leser dieser website darauf hingewiesen, dass ich ja dem OB, Fiedler heisst er, eine Frist gesetzt hätte, mir bis zum 5. September 2009 mitzuteilen, was daran falsch sei, wenn ich hier auf dieser website erwähne, dass der Leiter der Stadtkasse C. Fix heisst und dass ich einen Brief an den Herrn C. Fix geschrieben habe und dass ich diesen Brief ebenfalls hier veröffentlichte.

Um es deutlich zu sagen: Ich rechne nicht damit, dass der Herr Oberbürgermeister, Fiedler heisst er, rechtzeitig antwortet, ja, dass er überhaupt antwortet.

Aber das ist nicht schlimm. Was soll der Herr Fiedler auch schon schreiben? Er hat sich mit seinem Schreiben an mich von Ende Juli ja schon geäußert - wie ich meine: als Demokrat und Denkender desavouiert. Und jeder kann sich selbst ein Bild machen. Da bedarf es keiner weiteren oberbürgermeisterlichen Worte mehr, die - vermutlich - alles nur noch schlimmer machten. Er lebe in Frieden, der Herr Fiedler. Und ich muss und will ihn nicht weiter in die Pfanne, in der er schon sitzt, hauen.

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Deshalb weisen wir hier darauf hin, dass wir von Ende September/Anfang Oktober 2009 an uns mit dem Gebaren eines Metzinger Geldinstitus beschäftigen, das sich selbst Bank nennt und in dessen $ 1 seiner Verfassung steht, dass es die Wirtschaft seiner Mitglieder (Genossen) fördern soll. Ich meine: Dieses Metzinger Geldinstitut handelt entgegen seinen eigenen Richtlinien - vor allem aber, meine ich, macht es den Weg nicht frei. Ich verspreche Ihnen Informationen, die für Sie Geld wert sein können, die Sie - ja, auch das - zum Gruseln bringen können - ich verspreche Ihnen - auch - Unterhaltung.

Heute ist Freitag, der 31. Juli 2009. Es ist 8 Uhr morgens. Ich lese die Stuttgarter Zeitung. Das Feuilleton würdigt den grossen Regisseur Peter Zadek. Zadek hatte keinen festgelegten Stil, seine Wandlungen haben oft irritiert, lese ich. Mmh, irgendwie passt das ja auch auf diese Seite, denke ich... Und in einer Bildunterschrift heisst es Kein Stück darf ganz auf Spaß verzichten. Wie wahr, man sieht’s auf dieser Seite - und daher danke ich dem Herrn Oberbürgermeister der Stadt Metzingen, Dr. Fiedler, dass er diese zadeksche Maxime ernst nimmt - und mit seinem Brief an mich zum allgemeinen Spaß beigetragen hat. Danke, Herr Dr. Fiedler. Der Herr Doktor Fiedler will mir ja verbieten, ein eMail, das ich an den Leiter der Stadtkasse, also an Herrn C. Fix, schickte, auf dieser website mit dem Names des Amtsleiters zu veröffentlichen. Aber ich denke nicht daran, der Bitte - ich werte die briefliche Aufforderung per Einschreiben mit Rückschein des OB an mich als schlichte Bitte - zu folgen. Lesen Sie doch mal, Herr Doktor Fiedler, den heutigen Leitartikel in der Stuttgarter Zeitung. Von Stefan Geiger, dem Leitartikler, können Sie noch viel lernen... Trotz allem für die Freiheit, lautet der Titel. Stefan Geiger meint auch, es gäbe zu viele Verbote in der Republik... Na, was meinen Sie, Herr OB?

Damit verabschiede ich mich jetzt endgültig in den Urlaub.

Heute ist aber immer noch Freitag, 31. Juli 2009. Und ich bin rückfällig geworden. Ich habe mich noch nicht in den Urlaub verabschiedet. Gerade, so um 11.30 Uhr, gucke ich auf die Seite www.metzingen.de - und da entdecke ich doch, dass die Stadt Metzingen die Namen aller Mitarbeiter samt deren Funktionen veröffentlicht.

Ich finde das vorbildlich. Und ich unterstütze dies, weshalb ich hier auch eine Link setze:

http://www.metzingen.de/ceasy/modules/cms/main.php5?cPageId=126

Das Schreiben des OB an mich vom 27. Juli 2009 wird mir daher immer kryptischer. Was für ein Bockmist, täte man auf schwäbisch sagen. Vorschlag: Engagieren Sie mich doch als PR-Berater, Herr Fiedler. Auf Honorarbasis. Die Höhe des Honorars können wir aushandeln, bei drei oder vier Viertele mit Metzinger Wein, die wir im Schwanen lupfen. Sie zahlen. Hier ist meine Handynummer, Sie können mich jederzeit, auch im Urlaub, erreichen. +49 179 9 02 49 69. Ich verspreche Ihnen, so was, wie das, das Ihnen hier passiert ist, passierte Ihnen nicht mehr. Jetzt geh ich aber endgültig in Urlaub - wir holen noch schnell bei Avis auf dem Flughafen Stuttgart einen Smart ab, der von oben bis unten mit “German-Wings-Werbung” beklebt ist (dafür kostet er auch fast nichts für die 31 Tage...) - und dann fahren wir los, durch Österreich, die Schweiz, Frankreich und Deutschland. Nachher stelle ich noch schnell ein Bild hier ein, ich vor dem Smart, ich werde winken, und dieses Winken gilt dem OB in Metzingen - durchaus auch als ein versöhnliches und friedfertiges Winken. Hollaroidulljöh. WHB.

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Falls Sie, liebe Leser der Metzinger Geschichten, wie ich der Meinung sind, manches auf dieser Welt, lasse sich nur mit einem Viertele ertragen, so gucken Sie doch mal auf

www.besenkalender.besenheftle.de

Guten Wein gibt’s ja auch bei den Metzinger Wengertern - am Kelternplatz kann man sich in einer der Keltern bei der Genossenschaft mit dem köstlichen Saft versorgen.

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Und damit jetzt, um 18.50 Uhr, Donnerstag, 30. Juli 2009, alle wissen, dass ich den Metzinger OB nicht mehr so ganz ernst nehme, veröffentliche ich noch auf die Schnelle ein eMail, das mich gerade erreicht hat:

Willi, so kenne ich Dich und es ist gut so.

Wir kannten mal einen, auch einen von amtsseite als Spitzbuben betrachtet, der saß mal auf dem Hohen Asperg weil er der Obrigkeit nicht in den Arsch gekrochen ist.

Wenn´s soweit kommt, ich besuch Dich mit einem Fässle Most und Trollinger und danach machen wir einen Ausbruch und rollen mit dem Leiterwägele den Asperg runter, verschanzen uns auf der Burg Hohen Neuffen und machen von den alten Kanonen gebrauch...die reichen auch nach Metzingen.

Mach halt vorher Deine Urlaubstour mit Elisabeth

Lieber Werner, - dieser Name ist natürlich falsch und wilkürkürlich gewählt - danke für dieses eMail. Dein eMail wird dem Metzinger OB in allen Facetten gerecht.

Da ich aber ein friedliebender Mensch bin, bitte ich Dich, die alten Kanonen nicht auf Metzingen zu richten, denn ich liebe Metzingen, wo ich bis zu meinem 7. Lebensjahr lebte... Und der Herr Fiedler ist es nicht wert, denn man schiesst nicht mit Kanonen auf Spatzen...

Die Seite ist in Arbeit. Fast stündlich kommen hier neue Informationen hinzu...!

Jetzt ist es Donnerstag, 30. Juli 2009, 18.17 Uhr. Tageszeitungen rufen mich an. Sie wollen wissen: Was ist los in Metzingen? Ich gebe keine Antwort. Ich verweise auf die website www.metzinger-geschichten.de - auf der sind Sie gerade...!

Vorher schrieb ich noch:

Das schrieb ich noch am Donnerstag, 30. Juli 2009. Jetzt aber gehe ich in Urlaub. Einen ganzen Monat lang. Bis zum 31. August 2009. Am 1. September melde ich mich wieder. Ich hoffe, der OB von Metzingen, Dr. Fxxxxxr heisst er, nutzt die Zeit, in sich zu gehen, vielleicht eine Denkanleihe bei dem Herrn Steinmeier (oder soll ich Sxxxxxxxxx schreiben?) in Berlin aufzunehmen, der, so lese ich gerade bei SPIEGEL-Online, hat ein Kompetenzteam gegründet. Ich rate es auch dem Metzinger Oberbürgermeister an: Gründen Sie ein Kompetenzteam, Herr Dr. Fiedler, auf dass Sie sich zukünftig mit Wichtigem beschäftigen können - Metzingen hat es - denke ich - verdient. Ihre Beschäftigung mit mir ist zwar witzig, für mich auf jeden Fall. Aber auch für Sie? - Mit dieser Frage, Herr Dr. Fiedler, entlasse ich Sie in meinen Urlaub. Ich weise aber auch darauf hin, Herr Oberbürgermeister Dr. Fiedler, dass ich Ihnen eine Frist gesetzt habe, 5. September 2009. Zu diesem Termin sollen Sie mir gesagt haben, was daran falsch ist, wenn ein Bürger dieses Staates Amtsleiter per Namen nennt. Wie geht’s weiter? Am Drehbuch, Herr Dr. Fxxxxxx können Sie mitschreiben. Ich nehme an, Herr Fiedler, Sie wünschen mir einen schönen und erholsamen Urlaub...

Schweinegrippe,

Queen oder Metzinger OB...

Man muss sich bei der heutigen - heute ist Mittwoch, 29. Juli 2009 - Nachrichtenlage entscheiden... wer oder was ist wichtiger, die Schweinegrippe im Palast der Windsors oder der Brief des Metzinger OB an mich?

Ich habe mich entschieden. Der Brief des OB ist wichtiger. Ich hoffe, den OB freuts, dass er für mich wichtiger ist als die Schweinegrippe bei der Queen...

Nun der Reihe nach.

Der OB hat mir geschrieben, weil ich an ein Amt der Stadt Metzingen geschrieben habe.

1. Ich habe an ein Amt der Stadt Metzingen geschrieben, und zwar nicht unterwürfig, weil ich nie unterwürfig schreibe. Ich habe das Schreiben an dieses Amt veröffentlicht. Und zwar hier, auf dieser website, hier im Internet. Ich habe den Namen des Amtleiters veröffentlicht, ich habe den Namen desjenigen veröffentlicht, der mir geschrieben hat; es war der Amtsleiter. Schon lange vorher habe ich die Stadt Metzingen darauf hingewiesen, dass ich mir vorbehalte, jedes Schreiben an mich und jede Antwort von mir auf solche Schreiben, zu veröffentlichen. Es ist mir nicht klar, was daran falsch sein könnte. Amtsleiter sind demokratisch legitimiert, demokratisch von einem Gemeinderat gewählt, ihr Name ist bekannt. Was ist falsch, wenn ich an einen solchen Amtsleiter einen Brief schreibe, seinen Namen angebe und diesen Brief im Internet veröffentliche...

- Einschub und eine öffentliche und öffentlich gemachte Frage an den Herrn Oberbürgermeister der Stadt Metzingen, namens Dr. Fiedler -

Was, Herr Oberbürgermeister Dr. Fiedler, ist an diesem Verfahren falsch? Ich erwarte Ihre Antwort bis zum 5. September 2009. Warum der 5. September 2009? Weil ich vorher in Urlaub bin, mich in Österreich, der Schweiz, in Frankreich und in Deutschland vergnüge. Und mich in dieser Zeit nicht mit Ihren Merkwürdigkeiten (vornehm ausgedrückt) beschäftigen möchte. Zugleich räume ich Ihnen und Ihren Rechtsberatern eine längere Frist ein, als Sie mir einzuräumen gedachten - Sie schrieben Ihren Brief an mich am 27. Juli, am 29. Juli traf er - per “Einschreiben mit Rückschein” bei mir ein, und Sie setzten eine Frist bis zum 31. Juli 2009.

Sie machen sich lächerlich, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Fiedler,

Sie machen sich lächerlich.

Warum nur? Ich weiss darauf keine vernünftige Antwort. Ich habe nichts gegen Sie. Warum auch? Aber Sie tun mir leid. Jetzt, nach Ihrem Schreiben an mich. Sie sind - vermutlich - ein Getriebener Ihrer Amtsleiter.

Aber so, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, wenn ich Ihnen diesen Rat geben darf, verschafft man sich auf Dauer keinen Respekt bei seinen Untergebenen, und das sind die Amtsleiter nun mal... Zu Gute halte ich Ihnen mal, dass Sie erst kurz im Amt sind. Ich hoffe für Sie, dass Sie noch lernfähig sind.

- Einschub beendet -

Jetzt hat sich der OB gemeldet. Und folgerichtig veröffentliche ich jetzt das Schreiben des OB an mich, denn nichts ist geheim in einer Demokratie. Clicken Sie hier, und es öffnet sich eine PDF-Datei mit dem Schreiben des OB an mich.

Hier ist die Seite 1.

Und hier ist die Seite 2.

Mich schreckt auch die Drohung mit einer Rechtsauseinandersetzung nicht. Nur zu... Herr Oberbürgermeister,

Sie können ja das Geld des Steuerzahlers einsetzen, des Metzinger Steuerzahlers...

Und: Sie haben vermutlich viel Zeit in Ihrem Amt...!

Ich aber mache einfach alles öffentlich, und wenn Sie es bislang noch nicht wussten, jetzt wissen Sie’s, Herr Fiedler, hier wird alles öffentlich...!

Und ich nehme mir die Zeit dafür...!

- Wieder ein Einschub -

Ich habe dann erstmal ganz kurz, quasi aus der Hüfte, an den Herrn Sachbearbeiter T. geschrieben - es ist ja witzig, dass der OB will, dass seine Mitarbeiter nicht mehr namentlich öffentlich genannt werden sollen, so werden sie ja zu austauschbaren Figuren, ein Köstliches für einen Chef, auch wenn er vorgibt, für seine Mitarbeiter tätig zu werden - und die Amtleiter lassen es mit sich machen...!

Hier der Brief an den Herrn T. (sein voller Name ist auf’m Original zu lesen, das ich veröffentliche... Was für ein Witz...!)

- Wieder ein Einschub -

Damit Sie, liebe Leser, bestens informiert sind, ich habe bislang nur mir drei Amtleitern korrespondiert:

Mit dem Leiter des Amtes für Bauen und Planen (Konrad Berger heisst er; und ich habe durchaus angenehme Erinnerungen an ihn...!)

mit dem Leiter des Baurechtsamtes (Heiko Gollmer heisst er, wie ich seiner Visitenkarte entnehme),

mit dem Leiter der Stadtkasse (C. Fix heisst er, wie ich einer ausführlichen Angabe in einem eMail an mich entnehme).

Jetzt, neuerdings, auch mit dem Chef dieser Amtsleiter, mit dem Oberbürgermeister, der Dr. Fiedler heisst.

Wozu, Herr Comedian Dr. Fiedler, frage ich mich, geben Amtsleiter in eMails ausführliche (was ich sehr begrüsse) Daten an, wer sie sind, wo sie sind und was sie so treiben, wenn Sie, Herr Comedian Dr. Fiedler, meinen, dass man gerade diese Daten nicht veröffentlichen soll - wie Sie es ja in Ihrem Schreiben an mich vom 27. Juli 2009 tun. Ich vermute mal, das ist mit Comedy schon nicht mehr abzutun, das ist Schwachsinn, Herr Oberbürgermeister Dr. Fiedler...! Tut mir leid, Herr Fiedler, Ihnen das schreiben zu müssen, aber Sie haben ganz schlechte Berater, da hat sogar der Herr Steinmeier in Berlin bessere Berater, und der hat schon ganz schlechte...

- Einschub beendet -

Hier also das eMail von mir an den Herrn Sachbearbeiter T. Mit drei Pünktchen, also an den Herrn Sachbearbeiter T... Inzwischen, jetzt ist es Donnerstag, 30. Juli, hat sich anderes ergeben, Sie mögen es mir nachsehen, hinsichtlich dieses Schreibens, ich habe, natürlich, nicht gemildert..

Stadt Metzingen Stadtverwaltung Bürgermeisteramt Stuttgarter Strasse 2 - 4 72555 Metzingen

Ihr Schreiben per Einschreiben mit Rückschein vom 27.07.2009, unterzeichnet  von Dr. Fiedler, Oberbürgermeister

Sehr geehrter Herr Timmann,

vielen Dank für das Schreiben, ich antworte Ihnen als dem zuständigen  Sachbearbeiter. Sollte ich das Schreiben veröffentlichen, werde ich selbstverständlich Ihren Namen nicht nennen, sondern Sie als "Sachbearbeiter  T..." bezeichnen. Damit komme ich einem Wunsch des Herrn Oberbürgermeister nach,  den ich dann auch nicht namentlich benenne, sondern als OB Dr. F... bezeichnen werde. Damit ist sein Name und auch der Ihrige absolut unkenntlich, nehme ich  mal an.

Ich bedanke mich sehr herzlich für die rechtliche Aufklärung, die mir  höchstamtlich zuteil geworden ist - und ich wünsche mir, dass dies eigentlich  jedem Bürger zuteil werden kann, der ein Haus verkauft, es ist ja nicht so, dass jeder täglich ein Haus verkauft. Also, nochmals, vielen Dank an den Herrn OB Dr. F...

Ich werde nachher, nach rechtlicher Prüfung durch einen Rechtsanwalt,  vermutlich das Schreiben des Herrn OB Dr. F... an mich auf die website stellen. Ob ich der Bitte des Herrn OB Dr. F... nachkomme, das eMail an den Leiter Stadtkasse, Herrn Fix, den ich in Zukunft anonymisiere, und zwar so: Herr Fxx... zu entfernen, weiss ich momentan noch nicht. Ich lasse es Sie wissen,  beziehungsweise: Sie werden's ja auf der website sehen. Denkbar ist natürlich  auch, dass ich alle Namen entferne, nur die dienstlichen Merkmale belasse, und auf ein Organigramm im Rathaus hinweise...

Der Herr OB Dr. F... möge sich mal, bitte, erinnern, was einer demokratischen Gesellschaft gut tut und was nicht... Ich kann keine Diffamierung erkennen. Öffentlichkeit ist das A und O, das Morgen- und das Nachtgebet einer Demokratie. Der Herr OB Dr. F... sollte dies doch - eigentlich - wissen.

Dieses Schreiben an Sie setze ich nachher auf die website. Sie heissen dann  Herr T...

Mit einem freundlichen Gruss

von W... H... B...

Willi H. Butz
Journalist, Pressebüro
Teckstrasse 4
73770  Denkendorf

Telefon 07 11 - 3 46 61 04 + 07 11 - 9 96 70 94. Mobil: 01 79  - 9 02 49 69.
Fax 07 11 - 3 46 61 08.
eMail
willihbutz@aol.com
 

Vorher hier das Schreiben, auf das sich der Herr OB bezieht. Übrigens. Ich habe das Schreiben jetzt noch ein paar mal mir laut vorgelesen, ich bin ganz begeistert, und es ist mir nicht klar, worüber sich der Herr OB überhaupt aufregt. Ich habe überwiesen, ich habe expressis verbis geschrieben, dass ich den Herrn Fxx nicht meine usw. usw. Was will dieser Herr OB eigentlich von mir. Als Comedian haben ihn die Metzinger ja hoffentlich nicht gewählt...! Oder doch?Für mich ist er jetzt, bis zum Beweis des Gegenteils, ein Comedian, der Herr OB Dr. Xxxxxx...

 5.0100.521400.8

 Sehr geehrter Herr Fix,

 ich habe Ihnen heute die Grundsteuer für das Anwesen meiner Tante überwiesen.

Heute kam per Post Ihr "Grundsteuer-Änderungsbescheid", ausgestellt am 14. Juli 2009, bei mir eingegangen am 15. Juli 2009.

Sie haben die Grundsteuer ja schon mal abgebucht - und ich liess die Abbuchung zurückgehen.

Jetzt also ein Änderungsbescheid. Warum buchen Sie - eigentlich - ab, bevor dieser Änderungsbescheid vorhanden ist? Ist die Stadt pleite?

Auf der Rückseite steht, die Steuerschulden seien mit Buchstaben gekennzeichnet: JB = Kleinbetrag, fällig am 15. August, KB = Kleinbetragsrente - fällig jeweils am 15.2. und 15. 8., VJ = Vierteljahresrente - fällig am 15.2., 15.5., 15.8. und 15.11., JZ = Jahreszahler (auf Antrag) - Gesamtschuld fällig am 1.7. -

Das ist alles sehr schön, sehr geehrter Herr C. Fix.

Nur: Ich kann auf dem Grundsteuer-Änderungsbescheid keinen einzigen Buchstaben erkennen, den ich den oben genannten Kennzeichnungen zuordnen kann.

Woraus ich schließe: Die Stadtverwaltung Metzingen "verarscht" ihre Bürger, ihre Steuerzahler.

Ich meine, der neue OB in Metzingen hat grosse Aufgaben vor sich, vornehmlich die: Amtsleiter, die aus dem Ruder laufen, wieder einzufangen und demokratischer Kontrolle zu unterwerfen. Sie, Herr Fix, sind damit, natürlich, nicht gemeint. Sie versuchen ja auch erst abzukassieren, dann den Steuer-Änderungsbescheid hinterherzuschicken, das ist doch schick, das ist doch fix.

Mit freundlichem Gruss

Willi H. Butz. Journalist, Pressebüro. Teckstrasse 4. 73770 Denkendorf.

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willihbutz@aol.com

PS.: Ich stelle diese Seite heute noch auf www.metzinger-geschichten.de ein. Viel Vergnügen, es muss ja mal losgehen...!

 

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